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Bruck an der Mur: Gemeinde: Bruck an der Mur
Bundesland: Steiermark
politischer Bezirk: Bruck an der Mur (BM)
Einwohnerzahl: 12960
Bevölkerungsdichte: 338 EW/km2
PLZ: 8600
Seehöhe: 468
Gemeindefläche: 38.40 km2
Vorwahl: 3862
Seen+Berge
Almhütte: Almütte Fleischhackeralm Bruck an der Mur
Almhütte: Almütte Mötschlmoaralm Bruck an der Mur
Almhütte: Almütte Pischkalm Bruck an der Mur
Almhütte: Almütte Brunneggeralm Bruck an der Mur
Almhütte: Almhütten Floning
Almhütte: Almhütten Rennfeld

Alpenostrand: Murboden, Mürz- u. Liesingtal Bruck an der Mur
Im Tal: Hochanger-Weitental Bruck an der Mur

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Gewässer Bruck an der Mur:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:
Glanzbach
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Mitterbach
Übelsteinerbach (Erdgrabenbach)
Jägergraben
Haidergraben
Schweizgraben
Ofenbach
Gruberbach
Weitentalbach (Holzbach)
Kaltbach
Steinbach
Hubergraben
Schwaigergraben (Zatschbach)
Gallgraben

Gemeinde Info (tipp):
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Klagenfurt 5.Bezirk St.Veiter Vorstadt Grundstück
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empfohlene Webseiten:
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Katastralgemeinden von Bruck an der Mur:
Katastergemeinde (KG):
Pischkberg
Pischkberg
Katastralgemeindenummer 60042 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Pischk
Pischk
Katastralgemeindenummer 60041 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Bruck an der Mur
Bruck an der Mur
Katastralgemeindenummer 60004 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Wienervorstadt
Wienervorstadt
Katastralgemeindenummer 60072 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Berndorf
Berndorf
Katastralgemeindenummer 60003 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Übelstein
Übelstein
Katastralgemeindenummer 60070 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Katastergemeinde (KG):
Kaltbach
Kaltbach
Katastralgemeindenummer 60024 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62106 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8600 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Bruck an der Mur
BG-Code 6211

Ortschaft:
Bruck an der Mur Bruck an der Mur
Pischkberg Bruck an der Mur
Pischk Bruck an der Mur
Übelstein Bruck an der Mur
Wiener Vorstadt Bruck an der Mur
Kaltbach Bruck an der Mur
Berndorf Bruck an der Mur

Schule in der Nähe:
Volksschule Dr, Dr.-Theodor-Körner-Straße 15, 8600 Bruck an der Mur
Volksschule Pischk, im Glanzgraben 5, 8600 Bruck an der Mur
BG BRG, Keplerstraße 2, 8600 Bruck an der Mur
Volksschule Wiener Straße, Wiener Straße 77, 8600 Bruck an der Mur
Volksschule Knottingerstraße, Knottingerstraße 17, 8600 Bruck an der Mur
Hauptschule Kirchplatz Kirchplatz, Kirchplatz 2, 8600 Bruck an der Mur
Volksschule Arndorf, Arndorf 1b, 8600 Bruck an der Mur
Hauptschule Schillerstraße, Schillerstraße 11, 8600 Bruck an der Mur
Volksschule Maria Rehkogel, Maria Rehkogel, 8600 Bruck an der Mur

Siedlungen:
Hoferauer,
Hutterer,
Sankt Ruprecht,
Ortner,
Schloss Pöglhof,
Pischkalm,
Ober-Haider,
Fleischhackeralm,
Huber,
Oxegger,
Gallabergweg,
Neues Ottokar-Kernstock-Haus,
Tennlerchen,
Hochangerschutzhaus,
Brettrieser,
Brunneggeralm,
Mötschlmoaralm,
Schmoll,
Jägerbauer,
Kläranlage Bruck an der Mur,
Unterbründler,
Roberthütte,
Laming,
Schweizeben,
Hochanger-Weitental,
Steiner,
Hintermüller,
Seppbauer,
Grabler,
Unter-Haider,
Im Glanzgraben,
Pircher,
Dessauer,
Bretterberger,
Einöd,
Jagdhaus Gamshütte,
Wutschinger,

Services:
Grundbuch Bruck an der Mur
Grundbuchauszug Bruck an der Mur
Katasterplan DXF/PNG Bruck an der Mur
Anrainerverzeichnis Bruck an der Mur
www.urkundensammlung.at

Bruck an der Mur.Geologie.

Die Berge in der Umgebung von Bruck haben sich schon in sehr früher Zeit gebildet. Die "paläozoischen Meere" überfluteten das voraltzeitliche Land. In der "Steinkohlezeit" ergriff eine Gebirgsbildung durch lebhaftes Falten die Alpen. Dann wogten die Meere der Trias, des Jura und der Kreidezeit über die Obersteiermark. In der "Oberkreidezeit" erfolgten wiederum Faltungen und ?oeberschiebungen. Am Ausgang des "Alt-Tertiärs" kam es zur Verschiebung und Faltung des Untergrundes und Auflösung des Gebirgsstockes in kleinere Blöcke. Die Entwässerung dieser kleineren Blöcke erfolgte gegen Norden, darunter die Mur und die Mürz. Der Abfluss der beiden Flüsse in der jetzigen Richtung erfolgte, als die Kalkalpen im Miozän aufstiegen.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Geologie.

Die Berge in der Umgebung von Bruck haben sich schon in sehr früher Zeit gebildet. Die "paläozoischen Meere" überfluteten das voraltzeitliche Land. In der "Steinkohlezeit" ergriff eine Gebirgsbildung durch lebhaftes Falten die Alpen. Dann wogten die Meere der Trias, des Jura und der Kreidezeit über die Obersteiermark. In der "Oberkreidezeit" erfolgten wiederum Faltungen und ?oeberschiebungen. Am Ausgang des "Alt-Tertiärs" kam es zur Verschiebung und Faltung des Untergrundes und Auflösung des Gebirgsstockes in kleinere Blöcke. Die Entwässerung dieser kleineren Blöcke erfolgte gegen Norden, darunter die Mur und die Mürz. Der Abfluss der beiden Flüsse in der jetzigen Richtung erfolgte, als die Kalkalpen im Miozän aufstiegen.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Geologie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
St. Ruprecht (Bruck an der Mur)
Heilig-Geist-Kirche (Bruck an der Mur)
Landsberger Bund (Steiermark)
Voestalpine Austria Draht
Dekanat Bruck (Steiermark)
Rennfeld
Automobil-Fabrik Siegfried Schick
Bahnhof Bruck an der Mur
Landskron (Bruck an der Mur)
Bruck an der Mur
Oberleitungsbus Kapfenberg
Brucker Hochanger
Pankl Racing Systems
Liste der denkmalgesch?¼tzten Objekte in Bruck an der Mur
Leobener Stra??e
Madereck
H?¶here Bundeslehranstalt f?¼r Forstwirtschaft Bruck an der Mur
J?¶rg Leichtfried
Kornmesserhaus
zentrumsnahe Lage, in der Nähe, zentrumsnähe, zentrale Lage, zentral
Pachten, Mieten, Kaufen, Verkaufen

Fischen:
Baderecht, Teich, Fischteich, Badeteich, Pachtgrund, See, Badeteich, Badesteg, Schotterteich, Schottersee, Badehütte, Fischerhütte
Badeplatz, , Seeanteil, Seezugang, Haus direkt am See, Bootshaus, Bootsliegeplatz, Ferienhaus, Bootshaus, Seeparzelle, Seegrund, Seegrundstück, Wochenendhaus, Seegrundanteil, Seegrundstücksanteil, Badeplatzanteil

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Bruck an der Mur.Regelmässige Veranstaltungen.

  • Am zweiten Samstag im August gibt es ein international besuchtes Stadtfest, an den Tagen zuvor geht dem Stadtfest ein buntes Gauklerfest, der "Murenschalk", voran.
Wiederkehrende Jahresmärkte: "Arbesmarkt": 1. Mo in der Fastenzeit "Pfingsdienstagmarkt": Pfingstdienstag "Portiunkulamarkt": 1. Mo im August
  • Martini-Markt: 1320 bewilligte König Friedrich III. (als Nachfolger Rudolfs seit 1306 steirischer Herzog) die Abhaltung eines Jahrmarktes zu Martini (11. November). Dieser Markt wird noch immer abgehalten.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Regelmässige Veranstaltungen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Kirchen.

  • Die Stadtpfarrkirche Mariä Geburt (Liebfrauenkirche) steht im Stadtteil "Am Hohen Markt". Der Baubeginn erfolgte bei der Neuanlage der Stadt um 1272. Für 1336 ist eine Chorweihe überliefert, möglicherweise gleichbedeutend mit der Fertigstellung des ersten Kirchenbaues. Wahrscheinlich löste sie 1498 St. Ruprecht als Pfarre ab.
  • Die Minoritenkirche Maria im Walde liegt am östlichen Ende der Mittergasse. Einstmalige Klosterkirche des Minoritenklosters, erbaut wahrscheinlich schon vor dem Bau des Klostergebäudes, also auf jeden Fall vor 1300. Die Kirche ist bekannt für das Fresko des Heiligen Achatius und der Marter der 10'000.
  • St. Ruprecht liegt etwas ausserhalb der Stadt am rechten Murufer und wird von einem Friedhof umgeben. Die ehemalige Stadtpfarrkirche ist eine Gründung des Erzbistums Salzburg und geht in ihrem Kern bis auf das 9. Jahrhundert zurück. Eine Steininschrift neben dem Westtor nennt als angebliches Weihedatum das Jahr 1063. Die ursprüngliche Bausubstanz des Mauerwerkes ist romanisch. Ab 1415 erfolgten mehrere Um- und Zubauten. Die Kirche wird für Begräbnisfeierlichkeiten genutzt. Berühmt ist die Kirche für ihre bedeutenden gotischen Fresken, die eine Weltgerichtsdarstellung zeigen.
  • St. Nikolaus steht Im Stadtteil Pischk, auf einer Anhöhe über der Mur, ehemals von einem Friedhof umgeben, steht diese Kirche, die einstmals von der Murflösser-Bruderschaft gestiftet wurde. Im Kern ist die Kirche romanisch, wurde im 14. Jahrhundert erweitert, in der Mitte des 15. Jahrhunderts mit Netzrippen eingewölbt und zeigt heute ein gotisches Erscheinungsbild. Die Kirche wird vereinzelt für Konzerte oder Bittgottesdienste verwendet.
  • St. Georg am Pöglhof steht auf einer Anhöhe nordwestlich der Stadt. Urkundlich wurde sie erwähnt 1060 und 1114 als Eigenkirche Markwarts von Eppenstein. 1531 kaufte sie der Waffenschmied Sebald Pögl II. Das ?„ussere der Kirche zeigt sich als spätgotischer Baukörper vom Ende des 15. Jahrhunderts. Die Kirche ist nur bei kulturellen Veranstaltungen öffentlich zugängig.
  • Ehemalige Bürgerspitalskirche St. Martin an der Stadtausfahrt, vor der Leobnerbrücke, ist an das ehemalige Bürgerspital angebaut. Genaue Baudaten sind nicht vorhanden. Die erste urkundliche Erwähnung wird aus dem Jahre 1329, anlässlich einer testamentarischen Stiftung der Gemahlin Herzog Friedrichs des Schönen, übermittelt. Der ehemalige Kirchenraum wurde zu einem Kammermusiksaal umfunktioniert.
  • Die Kirche zum Blutschwitzenden Heiland steht auf dem Kalvarienberg, ist ein Dankopfer der Bürger Brucks für die Abwendung der Pestepidemie von 1716; 1719 wurde sie geweiht. 1969 fand der letzte Gottesdienst statt. Die Kirche ist dem Verfall preisgegeben.
  • Ehemalige Heiligen-Geist-Kirche: Etwas südlich von Bruck stehend, wurde sie in einer Stiftungsurkunde aus 1422 im Zusammenhang mit dem "Sunder-Siechenhaus" als Kapelle erwähnt und wurde 1480 von den Türken zerstört. Die Kirche wurde 1495 bis 1497 durch Spenden von sechs bürgerlichen Stiftern neu erbaut. Sie hat einen sechseckigen Grundriss. Zwischen 1792 und 1800 wurde sie exsekriert, umgebaut und für profane Zwecke genützt.
  • Maria-Hilf-Kapelle steht am Ende der Schiffgasse, über die Herkunft gibt es keine Aufzeichnungen - in einem alten Grundbuch wird sie erstmals 1783 erwähnt. 1924 wurde sie durch Spenden renoviert und am 14. September des Jahres wiedergeweiht. Die letzte Renovierung erfolgte 1996, sie gilt als barockes Schmuckstück.
  • Evangelische Pfarrkirche wurde neben dem evangelischen Pfarrhaus (in der Nähe des Realgymnasiums) 1957 - 1959 gebaut. 2002 erhielt sie das aus drei Glocken bestehende Geläute. Die evangelische Pfarrgemeinde hatte lange Zeit keine Kirche, die Andachten mussten in "Betsälen" abgehalten werden.

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Kirchen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




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Denkmäler:

Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke.

  • Kornmesserhaus (1499-1505), gilt als einer der schönsten gotischen Profanbauten Österreichs.
  • - Hauptplatz Nr. 1 ist im Kern spätgotisch, klassizistische Fassade mit Lisenengliederung und Dreiecksgiebel. Im Hof nordseitig dreigeschossige Säulenarkaden, entstanden um 1530. 1596 erwarb Erzherzog Ferdinand das Bürgerhaus und richtete hier zum zeitweiligen Aufenthalt seine fürstliche Burg ein. 1609 überliess der Erzherzog das Gebäude der Stadt, die es als Rathaus benützen wollte. Aber aufwendige Umbauten dauerten bis 1629 und erst am 26. Oktober des Jahres konnte die erste Sitzung abgehalten werden. 1792, nach dem grossen Stadtbrand war vom Rathaus nicht mehr viel übrig. Es wurde 1795-1798 neu gebaut. 1998 wurde das Rathaus von Architekt Dipl.-Ing. Meinhard Neugebauer umgebaut, das daneben stehende Hotel Bayer abgerissen und an dieser Stelle ein Neubau errichtet, der an das alte Rathaus anschliesst. Der alte Rathaushof wurde mit einem Glasdach versehen.
  • - Hauptplatz Nr. 2 aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts diente ursprünglich als Rathaus. Im rechteckigen Hof zweigeschossige Säulenarkaden aus dem 16. Jahrhundert (1520/30). Das Haus wird seit 1715 als Apotheke verwendet. Der erste Inhaber hiess Simon Jakob Häntsch.
  • - Hauptplatz Nr. 23 ist eines der ältesten Gebäude am Hauptplatz und stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Fassade ist geschmückt mit rundbogigen, gekehlten Arkaden, getragen von runden Pfeilern. Im bestens erhaltenen zweigeschossigen Arkadenhof liegen die Bogen auf spätgotischen Säulen auf. Den Namen hat es ("Fabrizische Behausung") von dem 1634 hier wohnenden "Khayserlichen Mayjästätischen Rath" Georg Albinus Fabrizius.
  • ?^’ Herzog-Ernst-Gasse Nr. 5 stammt aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts, zweigeschossig, vierachsig, mit abgefastem Rundbogenportal, darüber gekuppeltes Renaissancefenster, Hof mit zweigeschossigen Arkaden. Das Haus befand sich sechs Jahrhunderte hindurch im Besitz von Brucker Flössmeistern; daher der Name.
  • - Herzog-Ernst-Gasse Nr. 9 Am 4. Jänner 1561 erhielt der kaiserliche Rat Andrae Pögl Freiherr von Reifenstein und Arberg das Gebäude von Kaiser Ferdinand I. als Geschenk. 1607 erwarb Erzherzog Ferdinand das Objekt, nachdem er vom Brucker Magistrat gebeten wurde, seinen fürstlichen Sitz am Hauptplatz für ein Rathaus zur Verfügung zu stellen. Bis 1752 diente das Gebäude als landesfürstliche Burg. Von 1752 bis 1925 war das Haus Militärunterkunft, anschliessend Amtsgebäude der Gendarmerie. Der Kern des Baues stammt aus dem 16. Jahrhundert. Durch mehrere Umbauten und Brände ist vom ursprünglichen Bau nicht mehr viel zu erkennen.
  • - Roseggerstrasse Nr. 32 ist ein zweigeschossiger achtachsiger Bau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit Schlichte Fassade des 18. Jahrhunderts, Rundbogentor, kreuzgratgewölbter Flur. Im Hof, nord- und ostseitig, Obergeschossarkaden auf Achteckpfeilern um 1530 und Korbbogenarkaden aus dem 18. Jahrhundert.
  • wurde 1710 auf dem Hauptplatz errichtet. Sie besteht aus einer Säule, auf der die Statue der Maria Immaculata steht. Sie wird von sechs Standbildern der Heiligen Florian, Sebastian, Joseph, Johannes Nepomuk, Rochus und Antonius von Padua umgeben. Die Säule wurde von den Bürgern Brucks errichtet und sollte Gott versöhnen und die "Gottesplagen" Feuer, Pest und Hochwasser fernhalten.
  • an der Landskrongasse steht Vor dem ehemaligen Wienertor, dort wo die Landskrongasse von der aus Kapfenberg kommenden Einfahrtsstrasse abzweigt. Der vierseitige Bildstock, etwa 8 Meter hoch, wird bereits in einem vor 1480 angelegten Urbar (Grund-Steuerbuch) der Herrschaft Landskron genannt. Er wurde auch lange Zeit als Grenzstein angesehen zwischen Brucker Magistrat und der Herrschaft Landskron.
  • an der Dr.-Theodor-Körner-Strasse: Der Bürgermeister Martin Hietwol liess diesen 1606 errichten, nachdem er zum zweiten Mal Bürgermeister wurde. In der Nische des Aufsatzes steht eine Madonnenstatue, darunter das Wappen der Hietwol mit den Buchstaben M. H. und eine Inschrift.
  • Burgruine Landskron
  • (Teil der ehemaligen Stadtbefestigung)
  • ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Er steht auf dem Hauptplatz, schräg gegenüber dem Rathaus und ist eines der bedeutendsten schmiedeeisernen Kunstwerke seiner Art in der Steiermark. Schon seit der Stadtgründung dürfte sich hier ein Brunnen befunden haben, aus dem man mit Eimern Wasser aus der Tiefe zog. Die kunstvolle schmiedeeiserne Laube wurde 1613 anlässlich von Ausbesserungsarbeiten erstmals erwähnt. 1626 wurde vom Steinmetz Hans Prasser der Steinsockel erneuert und folgende Inschrift angebracht:
  • "
Der Reif der Brunnenlaube und oberster Abschluss ist mit Spindelblumen besetzt. Den Stegen sind Schmiedeeisenranken aufgesetzt; als Bekrönung dient eine kleine Figur in Blechschnitt des hl. Georg. Das Umfassungsgitter auf der Brüstung datiert von 1693, das Schwungrad von 1883. 1906 wurde von der Brucker k.u.k. Schlosserschule eine Kopie des Brunnens anlässlich der Eröffnung des Museums für Angewandte Kunst am Stubenring in Wien erstellt. Das Rad und die Inschriften von Hans Prasser fehlen jedoch. In der Mitte ist ein Schild mit dieser Inschrift angebracht: "Kopie des Brunnens in Bruck/Mur. Ausgeführt von der dortigen k.u.k. Fachschule im Jahre 1906".

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke.

  • Kornmesserhaus (1499-1505), gilt als einer der schönsten gotischen Profanbauten Österreichs.
  • - Hauptplatz Nr. 1 ist im Kern spätgotisch, klassizistische Fassade mit Lisenengliederung und Dreiecksgiebel. Im Hof nordseitig dreigeschossige Säulenarkaden, entstanden um 1530. 1596 erwarb Erzherzog Ferdinand das Bürgerhaus und richtete hier zum zeitweiligen Aufenthalt seine fürstliche Burg ein. 1609 überliess der Erzherzog das Gebäude der Stadt, die es als Rathaus benützen wollte. Aber aufwendige Umbauten dauerten bis 1629 und erst am 26. Oktober des Jahres konnte die erste Sitzung abgehalten werden. 1792, nach dem grossen Stadtbrand war vom Rathaus nicht mehr viel übrig. Es wurde 1795-1798 neu gebaut. 1998 wurde das Rathaus von Architekt Dipl.-Ing. Meinhard Neugebauer umgebaut, das daneben stehende Hotel Bayer abgerissen und an dieser Stelle ein Neubau errichtet, der an das alte Rathaus anschliesst. Der alte Rathaushof wurde mit einem Glasdach versehen.
  • - Hauptplatz Nr. 2 aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts diente ursprünglich als Rathaus. Im rechteckigen Hof zweigeschossige Säulenarkaden aus dem 16. Jahrhundert (1520/30). Das Haus wird seit 1715 als Apotheke verwendet. Der erste Inhaber hiess Simon Jakob Häntsch.
  • - Hauptplatz Nr. 23 ist eines der ältesten Gebäude am Hauptplatz und stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Fassade ist geschmückt mit rundbogigen, gekehlten Arkaden, getragen von runden Pfeilern. Im bestens erhaltenen zweigeschossigen Arkadenhof liegen die Bogen auf spätgotischen Säulen auf. Den Namen hat es ("Fabrizische Behausung") von dem 1634 hier wohnenden "Khayserlichen Mayjästätischen Rath" Georg Albinus Fabrizius.
  • ?^’ Herzog-Ernst-Gasse Nr. 5 stammt aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts, zweigeschossig, vierachsig, mit abgefastem Rundbogenportal, darüber gekuppeltes Renaissancefenster, Hof mit zweigeschossigen Arkaden. Das Haus befand sich sechs Jahrhunderte hindurch im Besitz von Brucker Flössmeistern; daher der Name.
  • - Herzog-Ernst-Gasse Nr. 9 Am 4. Jänner 1561 erhielt der kaiserliche Rat Andrae Pögl Freiherr von Reifenstein und Arberg das Gebäude von Kaiser Ferdinand I. als Geschenk. 1607 erwarb Erzherzog Ferdinand das Objekt, nachdem er vom Brucker Magistrat gebeten wurde, seinen fürstlichen Sitz am Hauptplatz für ein Rathaus zur Verfügung zu stellen. Bis 1752 diente das Gebäude als landesfürstliche Burg. Von 1752 bis 1925 war das Haus Militärunterkunft, anschliessend Amtsgebäude der Gendarmerie. Der Kern des Baues stammt aus dem 16. Jahrhundert. Durch mehrere Umbauten und Brände ist vom ursprünglichen Bau nicht mehr viel zu erkennen.
  • - Roseggerstrasse Nr. 32 ist ein zweigeschossiger achtachsiger Bau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit Schlichte Fassade des 18. Jahrhunderts, Rundbogentor, kreuzgratgewölbter Flur. Im Hof, nord- und ostseitig, Obergeschossarkaden auf Achteckpfeilern um 1530 und Korbbogenarkaden aus dem 18. Jahrhundert.
  • wurde 1710 auf dem Hauptplatz errichtet. Sie besteht aus einer Säule, auf der die Statue der Maria Immaculata steht. Sie wird von sechs Standbildern der Heiligen Florian, Sebastian, Joseph, Johannes Nepomuk, Rochus und Antonius von Padua umgeben. Die Säule wurde von den Bürgern Brucks errichtet und sollte Gott versöhnen und die "Gottesplagen" Feuer, Pest und Hochwasser fernhalten.
  • an der Landskrongasse steht Vor dem ehemaligen Wienertor, dort wo die Landskrongasse von der aus Kapfenberg kommenden Einfahrtsstrasse abzweigt. Der vierseitige Bildstock, etwa 8 Meter hoch, wird bereits in einem vor 1480 angelegten Urbar (Grund-Steuerbuch) der Herrschaft Landskron genannt. Er wurde auch lange Zeit als Grenzstein angesehen zwischen Brucker Magistrat und der Herrschaft Landskron.
  • an der Dr.-Theodor-Körner-Strasse: Der Bürgermeister Martin Hietwol liess diesen 1606 errichten, nachdem er zum zweiten Mal Bürgermeister wurde. In der Nische des Aufsatzes steht eine Madonnenstatue, darunter das Wappen der Hietwol mit den Buchstaben M. H. und eine Inschrift.
  • Burgruine Landskron
  • (Teil der ehemaligen Stadtbefestigung)
  • ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Er steht auf dem Hauptplatz, schräg gegenüber dem Rathaus und ist eines der bedeutendsten schmiedeeisernen Kunstwerke seiner Art in der Steiermark. Schon seit der Stadtgründung dürfte sich hier ein Brunnen befunden haben, aus dem man mit Eimern Wasser aus der Tiefe zog. Die kunstvolle schmiedeeiserne Laube wurde 1613 anlässlich von Ausbesserungsarbeiten erstmals erwähnt. 1626 wurde vom Steinmetz Hans Prasser der Steinsockel erneuert und folgende Inschrift angebracht:
  • "
Der Reif der Brunnenlaube und oberster Abschluss ist mit Spindelblumen besetzt. Den Stegen sind Schmiedeeisenranken aufgesetzt; als Bekrönung dient eine kleine Figur in Blechschnitt des hl. Georg. Das Umfassungsgitter auf der Brüstung datiert von 1693, das Schwungrad von 1883. 1906 wurde von der Brucker k.u.k. Schlosserschule eine Kopie des Brunnens anlässlich der Eröffnung des Museums für Angewandte Kunst am Stubenring in Wien erstellt. Das Rad und die Inschriften von Hans Prasser fehlen jedoch. In der Mitte ist ein Schild mit dieser Inschrift angebracht: "Kopie des Brunnens in Bruck/Mur. Ausgeführt von der dortigen k.u.k. Fachschule im Jahre 1906".

Quellenangabe: Die Seite "Bruck an der Mur.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Sonstige Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 07:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Straßen von Bruck an der Mur:
1.Liste
Oberer Höhenweg, Ostring, Unterer Höhenweg, Beethovenweg, Tragösser Straße, Dr-Theodor-Körner-Straße, Steinbruchweg, Am Hochanger, Lamingfeldsiedlung E, Murpark, Lastenstraße, Ottokar-Kernstock-Straße, Pischkberg, Lamingfeldsiedlung B, Propsteigasse, Am Kruckenfeld, Kaltbachstraße, Brahmsgasse, Murinselallee, Hubertusstraße, Schleifengasse, Stadtwerkestraße, Genossenschaftsweg, Murinsel, Untere Siedlungsgasse,
-a.Teil-

Herzog-Ernst-Gasse Bruck an der Mur
Burggasse Bruck an der Mur
Erzherzog-Johann-Gasse Bruck an der Mur
Vinzenz-Till-Gasse Bruck an der Mur
Piusallee Bruck an der Mur
Petzoldgasse Bruck an der Mur
Tragösser Straße Bruck an der Mur
Fleischhackeralm Bruck an der Mur
Hubertusstraße Bruck an der Mur
Arndorfer Straße Bruck an der Mur
Neubaugasse Bruck an der Mur
Brandstetterstraße Bruck an der Mur
Bienengasse Bruck an der Mur
Johann-Fux-Straße Bruck an der Mur
Wiesenweg Bruck an der Mur
Waldrandsiedlung Bruck an der Mur
Südtiroler Straße Bruck an der Mur
Baumschulgasse Bruck an der Mur
Beethovenweg Bruck an der Mur
Parkgasse Bruck an der Mur
Altersheimgasse Bruck an der Mur
Gloriettweg Bruck an der Mur
Richard-Wagner-Straße Bruck an der Mur
Einödstraße Bruck an der Mur
Birkengasse Bruck an der Mur

2.LISTE
-b.Teil-

3.LISTE
part 1 "Strassenliste"

part 2 "Strassenverzeichnis"




Straßen von Bruck an der Mur: (StraßenOesterreich)
Laubengasse Bruck an der Mur
Ostring Bruck an der Mur
Tanzbergweg Bruck an der Mur
Stadtwaldstraße Bruck an der Mur
Stadionstraße Bruck an der Mur
Raiffeisenstraße Bruck an der Mur
Ringelschmiedgasse Bruck an der Mur
Lehmgasse Bruck an der Mur
Schleifengasse Bruck an der Mur
Minoritenplatz Bruck an der Mur
Altersheimgasse Bruck an der Mur
Johann-Strauß-Gasse Bruck an der Mur
Wiesenweg Bruck an der Mur
Erich-Schmid-Straße Bruck an der Mur
Flurgasse Bruck an der Mur
Carl-Morre-Gasse Bruck an der Mur
Erzherzog-Johann-Gasse Bruck an der Mur
Grabenfeldstraße Bruck an der Mur
Burggasse Bruck an der Mur
Martin-Luther-Straße Bruck an der Mur
Parkgasse Bruck an der Mur
Viktor-Kaplan-Gasse Bruck an der Mur
Schubertgasse Bruck an der Mur
Brahmsgasse Bruck an der Mur
Brucknergasse Bruck an der Mur
Primbschweg Bruck an der Mur
Moosweg Bruck an der Mur
Einödstraße Bruck an der Mur
Grazer Straße Bruck an der Mur
Bienensteinstraße Bruck an der Mur
Franz-Liszt-Weg Bruck an der Mur
Hermann-Löns-Gasse Bruck an der Mur
Mozartgasse Bruck an der Mur
Mittergasse Bruck an der Mur
Feldgasse Bruck an der Mur
Kupferschmiedgasse Bruck an der Mur
Sandstraße Bruck an der Mur
Bergbaustraße Bruck an der Mur
Robert-Stolz-Weg Bruck an der Mur
Ottokar-Kernstock-Straße Bruck an der Mur
Herzweg Bruck an der Mur
Dr-Theodor-Körner-Straße Bruck an der Mur
Schiffgasse Bruck an der Mur
Beethovenweg Bruck an der Mur
Ziegelofenweg Bruck an der Mur
Heubergstraße Bruck an der Mur
Buchenweg Bruck an der Mur
St-Ruprecht-Straße Bruck an der Mur
Lichtensteinstraße Bruck an der Mur
Gartengasse Bruck an der Mur
Am Schloßberg Bruck an der Mur
Johann-Fux-Straße Bruck an der Mur
Josef-Graf-Gasse Bruck an der Mur
Hufnagelweg Bruck an der Mur
Hubertusstraße Bruck an der Mur
Madereckweg Bruck an der Mur
Dr-Lueger-Straße Bruck an der Mur
Rudolf-Burgstaller-Gasse Bruck an der Mur
Leobner Straße Bruck an der Mur
Nagelschmiedgasse Bruck an der Mur
Anzengrubergasse Bruck an der Mur
Oberer Höhenweg Bruck an der Mur
Wüstenroter Straße Bruck an der Mur
Baumschulgasse Bruck an der Mur
Aloisia-Ritzinger-Gasse Bruck an der Mur
Sackgasse Bruck an der Mur
Grünfeldgasse Bruck an der Mur
Oberdorfer Straße Bruck an der Mur
Genossenschaftsweg Bruck an der Mur
Hugo-von-Montfort-Gasse Bruck an der Mur
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße Bruck an der Mur
Fraunedergasse Bruck an der Mur
Koloman-Wallisch-Platz Bruck an der Mur
Schillerstraße Bruck an der Mur
Vinzenz-Till-Gasse Bruck an der Mur
Leharstraße Bruck an der Mur
Keplerstraße Bruck an der Mur
Apfelgasse Bruck an der Mur
Max-Mell-Straße Bruck an der Mur
Südtiroler Straße Bruck an der Mur
Marburger Straße Bruck an der Mur
Herzog-Ernst-Gasse Bruck an der Mur
Brandstetterstraße Bruck an der Mur
Seifensiedergasse Bruck an der Mur
Hans-Prasser-Gasse Bruck an der Mur
Dr-Karl-Renner-Straße Bruck an der Mur
Demarstraße Bruck an der Mur
Alte Wehrstraße Bruck an der Mur
E-Werkstraße Bruck an der Mur
Goethestraße Bruck an der Mur
Propst-Weinberger-Straße Bruck an der Mur
Kalvarienbergweg Bruck an der Mur
Richard-Wagner-Straße Bruck an der Mur
Lessingstraße Bruck an der Mur
Grillparzerstraße Bruck an der Mur
Barbaraweg Bruck an der Mur
Bergstraße Bruck an der Mur
Gabelsbergergasse Bruck an der Mur
Dürrnbergweg Bruck an der Mur
Haydngasse Bruck an der Mur
Petzoldgasse Bruck an der Mur
Hochenwarterweg Bruck an der Mur
Akazienweg Bruck an der Mur
Kreckerstraße Bruck an der Mur
Murstraße Bruck an der Mur
Bahnhofstraße Bruck an der Mur
Stadtwerkestraße Bruck an der Mur
Roseggerstraße Bruck an der Mur
Braunschmiedgasse Bruck an der Mur
Neubaugasse Bruck an der Mur
Landskrongasse Bruck an der Mur
Knottingerstraße Bruck an der Mur
Bienengasse Bruck an der Mur

Faggen.Wirtschaft und Infrastruktur.

Faggen ist eine sehr strukturschwache Gemeinde. Sie ist landwirtschaftlich geprägt, verfügt über keine Nahversorgung und bietet wenig Arbeitsplätze. Deswegen pendeln sehr viele Bewohner aus.

Quellenangabe: Die Seite "Faggen.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2009 12:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Langenegg.Wirtschaft und Infrastruktur.Bildung.

Am Ort gibt es eine Schule mit 107 Schüler (Stand November 2006) und einen Kindergarten.

Quellenangabe: Die Seite "Langenegg.Wirtschaft und Infrastruktur.Bildung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. September 2009 17:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Sieghartskirchen.Geschichte.Ehemaliges Franziskanerkloster "Im Paradies".

In einer Talmulde südöstlich von Ried am Riederberg wurde um 1440 ein Franziskanerkloster "im Paradies" gegründet. Die Einsamkeit des Ortes gefiel den Ordensoberen, sodass das Noviziat und die Studienanstalt hierher verlegt wurden. Ein Grossteil des Klosters fiel 1509 einer Feuersbrunst zum Opfer. Im Zuge der ersten Türkenbelagerung Wiens schwärmten türkische Streifscharen in den Wienerwald aus und zerstörten das Franziskanerkloster endgültig, 18 Patres wurden dabei getötet. Erhalten sind heute noch die Mauern eines einschiffigen, spätgotischen Kirchleins. Die Tradition des Rieder Klosters setzte das um 1620 neugegründete Franziskanerkloster in Neulengbach fort. Auch die Burg von Sieghartskirchen, die sich nahe dem heutigen "Gasthaus zum Mohren" befand, wurde von den Türken 1529 zerstört.

Quellenangabe: Die Seite "Sieghartskirchen.Geschichte.Ehemaliges Franziskanerkloster "Im Paradies"." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 19:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Kaltbach,
Pischk,
Bruck an der Mur,
Übelstein,
Pischkberg,
Wiener Vorstadt,
Berndorf,
Höfe:
Hoferauerhof,
Huttererhof,
Sankt Ruprechthof,
Ortnerhof,
Schloss Pöglhofhof,
Pischkalmhof,
Ober-Haiderhof,
Fleischhackeralmhof,
Huberhof,
Oxeggerhof,
Gallabergweghof,
Neues Ottokar-Kernstock-Haushof,
Tennlerchenhof,
Hochangerschutzhaushof,
Brettrieserhof,
Brunneggeralmhof,
Mötschlmoaralmhof,
Schmollhof,
Jägerbauerhof,
Kläranlage Bruck an der Murhof,
Unterbründlerhof,
Roberthüttehof,
Laminghof,
Schweizebenhof,
Hochanger-Weitentalhof,
Steinerhof,
Hintermüllerhof,
Seppbauerhof,
Grablerhof,
Unter-Haiderhof,
Im Glanzgrabenhof,
Pircherhof,
Dessauerhof,
Bretterbergerhof,
Einödhof,
Jagdhaus Gamshüttehof,
Wutschingerhof,

Siedlung:
Hoferauersiedlung,
Hutterersiedlung,
Sankt Ruprechtsiedlung,
Ortnersiedlung,
Schloss Pöglhofsiedlung,
Pischkalmsiedlung,
Ober-Haidersiedlung,
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Jagdhaus Gamshüttesiedlung,
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Huttererstraße,
Sankt Ruprechtstraße,
Ortnerstraße,
Schloss Pöglhofstraße,
Pischkalmstraße,
Ober-Haiderstraße,
Fleischhackeralmstraße,
Huberstraße,
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Neues Ottokar-Kernstock-Hausstraße,
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Unterbründlerstraße,
Roberthüttestraße,
Lamingstraße,
Schweizebenstraße,
Hochanger-Weitentalstraße,
Steinerstraße,
Hintermüllerstraße,
Seppbauerstraße,
Grablerstraße,
Unter-Haiderstraße,
Im Glanzgrabenstraße,
Pircherstraße,
Dessauerstraße,
Bretterbergerstraße,
Einödstraße,
Jagdhaus Gamshüttestraße,
Wutschingerstraße,

Wege:
Hoferauerweg,
Huttererweg,
Sankt Ruprechtweg,
Ortnerweg,
Schloss Pöglhofweg,
Pischkalmweg,
Ober-Haiderweg,
Fleischhackeralmweg,
Huberweg,
Oxeggerweg,
Gallabergwegweg,
Neues Ottokar-Kernstock-Hausweg,
Tennlerchenweg,
Hochangerschutzhausweg,
Brettrieserweg,
Brunneggeralmweg,
Mötschlmoaralmweg,
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